Unser Weingut betreibt 3 Fotovoltaikanlagen und liefert den Überschuss von rund 2.000kW in das öffentliche Netz. Zu einem sehr günstigen Preis.

Wir überlegen natürlich, wie wir diese Energie speichern oder zum Zeitpunkt der Herstellung im Weingut sinnvoll nutzen können.

Mit unserem Elektroauto, Elektrostapler und mit dem Weinkeller (kühlen, wenn Überschussstrom vorhanden ist) haben wir jetzt schon einige Möglichkeiten Energie zu speichern.
Mit einem Dörrofen möchten wir Obst (vor allem Erdbeeren und Äpfel) haltbar machen.

Die zugekaufte Energie stammt zu 100% aus erneuerbaren Energiequellen.

Leider steigt auch bei uns im Weingut der Energiebedarf ständig. Wir überlegen nun, zu den Fotovoltaikanlagen ein kleines Windrad anzuschaffen.
Gleichzeitig suchen wir nach alternativen Möglichkeiten:

  • Mit billigem Nachtstrom die Akkus aufzuladen und einen zusätzlichen Akku für das Heimnetz anzuschaffen (Jahresspeicher 2000kW). Dieser zusätzliche Akku wäre dann auch ein Notstromversorger.
  • Private Smart Energy Management. Verbraucher mit dem Stromzähler vernetzen, damit einzelne Steckdosen aktiviert werden, wenn Überschussstrom vorhanden ist. (zum Beispiel Kühlraumtemperatur absenken, wenn Überschussstrom vorhanden ist)